Tipp: Fotobücher im Internet erstellen lassen

Fotobücher schaffen bleibende Erinnerungen und sind außerdem ein wunderbares persönliches Geschenk. Sie können leicht übers Internet bestellt werden.

Fotos (© Piotr Sikora - Fotolia.com)

Eine Fotosammlung macht sich auch als Fotobuch gut

Das Internet fasziniert nicht nur aus technischer Sicht, sondern hat auch einen hohen prakischen Nutzen. Zu den beliebtesten Nutzungszwecken gehört neben Kommunikation und Nachrichtenkonsum vor allem Internet-Shopping.

Kaum ein Produkt kann man heutzutage nicht übers Internet bestellen. Das Internet bietet dabei einen ganz besonderen Vorteil: noch nie war es so einfach, individualisierte Produkte zu bestellen.

Im Buchhandel findet man beispielsweise viele wunderbare Fotobände. Doch wie wäre es mit einem eigenen Fotobuch, in dem eigene Erinnerung gedruckt werden? Fotobücher sind gewissermaßen eine weiterentwickelte Form des alten Fotoalbums, in dem man früher noch selbst Fotos eingeklebt hat. Die schönsten Fotos aus dem letzten Urlaub oder Fotos der Familie werden in hoher Druckqualität in einem gebundenen Buch abgedruckt, um eine bleibende Erinnerung zu schaffen.

Fotobücher sind außerdem ein wunderschönes Geschenk für Freunde und Familienangehörige. Ein Fotobuch mit persönlichen Fotos ist einzigartig und kann nicht einfach für Geld im Handel gekauft werden. Sie sind daher ein besonderes Geschenk, das oft große Freude bereitet. Doch aufgepasst: damit sie verschenkt werden können, müssen sie rechtzeitig vorbereitet und bestellt werden. Da die Produktion und Lieferung ein paar Tage benötigen kann, eignen sie sich nicht als Last-Minute-Geschenk.

Im Internet gibt es zahlreiche verschiedene Anbieter von Fotobüchern. Die Unterschiede in der Qualität können dabei erheblich sein. Wählen Sie daher am besten Print-Spezialisten wie Vistaprint, die ein Fotobuch zu ihren Produktangeboten zählen.

USA: Apple erstmals Marktführer bei Mobiltelefonen

Allen Unkenrufen zum Trotz geht es Apple besser denn je. Apple ist in den USA erstmals führender Hersteller bei Mobiltelefonen. Bei den Betriebssystemen liegt Android allerdings weiterhin voran.

iPhone5

Appls iPhone ist seit Jahren ein heiß begehrtes Kult-Produkt. Das Smartphone mit iOS-Betriebsssystem hat bei seinem Markteintritt den gesamten Mobilfunk-Markt revolutioniert.

Doch trotz der enormen Popularität des iPhone war es in den USA am Markt für Mobiltelefon noch nie der Marktführer.

Grund dafür ist der wohl hohe Preis des iPhone, denn Apple bedient ausschließlich das Hochpreis-Segment. Andere Hersteller wie Samsung oder Nokia bedienen hingegen alle Handy-Segmente. Bestes Beispiel ist jedenfalls Samsung: vom Samsung E1050 um rund 20 Euro bis zum Samsung Galaxy S III um einen Listenpreis von 700 Euro wird die gesamte Palette abgedeckt.

Doch nachdem immer mehr Menschen zu teuren Smartphones statt einfachen Handys greifen, steigen auch die Marktanteile von Apple deutlich an. Resultat der Entwicklung: laut dem Marktforschungs-Unternehmen Strategy Analytics ist Apple im vierten Quartal 2012 der Marktführer bei Mobiltelefonen geworden. Im letzten Quartal 2012 hat der Konzern aus Cupertino insgesamt 17,7 Millionen iPhones in den USA verkauft – das enstpricht einem Marktanteil von 34,0%. Dahinter folgt Samsung mit knapp über 32%.

Auch wenn Apple als Hardware-Hersteller nun erstmals die Nase vorn hat: Das führende Betriebssystem bleibt weiterhin Android. Weltweit hat das Google-Betriebssystem sogar rund 70% Marktanteil bei den Smartphones. Gemeinsam halten iOS und Android sogar 92% Marktanteil bei den Smartphones. Nicht grundlos wird der Ruf nach Alternativen lauter – Kandidaten gäbe es mit  Blackberry, Windows Phone, Ubuntu OS, Jailfish, Tizen und Firefox OS momentan genug.

Trend: Videokonferenzen bei Unternehmen immer beliebter

Videokonferenzen können Kosten senken, die Flexibilität erhöhen und die Kommunikation von einem mobilen Arbeitsplatz verbessern. Das macht sie bei Unternehmen immer beliebter.

Telefonkonferenz [© WavebreakMediaMicro - Fotolia.com]

Internettelefonie und Videokonferenzen werden immer beliebter

Neue Kommunikationstechnologien haben in den letzten beiden Jahrzehnten unsere Welt massiv verändert. Neben Internet, Internet-Chats, VoiP-Telefonie und Smartphone spielt auch die Videotelefonie eine immer größere Rolle.

Ein aktueller Trend sind sogenannte Videokonferenzen. Anstatt sich vor Ort in einem Besprechungsraum zu treffen, werden über Internettelefonie ein oder mehrere Gesprächsteilnehmer eingeladen. Damit neben dem Gespräch nicht der deutlich persönlichere Anblick der Gesprächsteilnehmer velorengeht, wird zusätzlich ein Bild übertragen.

Die zahlreichen Vorteile von Videokonferenzen

Besonders beliebt sind Videokonferenzen in Unternehmen. Denn sie bieten zahlreiche Vorteile, durch die vor allem mehr Flexibilität und niedrigere Kosten erreicht werden:

  • Reisekosten und Fahrtzeit entfallen: Bei Terminen mit Kunden, Lieferanten und anderen Gesprächspartnern muss man nicht mehr vor Ort anreisen. Das spart nicht nur Kosten für die Anreise, sondern auch wertvolle Arbeitszeit. Hinzu kommt, dass dies stressfreier als z.B. ein Flug ist und darüber hinaus auch noch die Umwelt schont.
  • Flexibilität und Spontanität: Die Terminkalendar sind oft schon recht voll und die Terminfindung ist unter Umständen nicht so einfach. Videokonferenzen entschärfen dieses Problem. Denn hier kann man auch recht spontal einmal die Zeit nutzen. Dadurch dass man keine lange Anreise planen muss, kann eine Videokonferenz im besten Fall sogar innerhalb von Minuten starten.
  • Heimarbeit und mobile Arbeit werden erleichtert: Neue Arbeitsformen wie Arbeiten von Zuhause oder einem mobilen Arbeitsplatz werden hier massiv erleichtert. Oft ist die schlechtere Kommunikation einer der letzten Gründe, warum Unternehmen ihre Mitarbeiter nicht von zu Hause aus arbeiten lassen wollen. Mit Videokonferenzen kann dieses Manko ausgeglichen werden.

Notwendige Technik und Infrastruktur für Videokonferenzen

Für Videokonferenzen ist längst keine aufwändige, teure Technik mehr notwendig. Grundvoraussetzung ist eine schnelle Internetanbindung, eine Kamera sowie ein Headset oder Mikrofon. Funktionieren kann das ganze mit einem PC ebenso wie mit Smartphones oder Tablets.

Dazu gehört natürlich die passende Software. Die Palette reicht hier von ganz einfachen Lösungen wie Skype oder einer Konferenz via Google+ Hangouts bis hin zu professionellen Unternehmenslösungen wie etwa Cisco TelePresence.

Dass eine passenden Infrastruktur immer wichtiger und die Nachfrage nach Videokonferenzen immer höher ist, zeigt auch eine Entwicklung am Büro-Markt. Bei Betreibern von Bürozentren bzw. Business Centers gibt es mittlerweile sogar Angebote mit integrierter Videokonferenz-Infrastruktur.

TV-Zukunft: Ultra HD 4k als neuer Trend

3D-Fernsehen war gestern. Nach Flachbildfernsehern und Full HD Auflösung hofften Hersteller vor allem auf eine große Nachfrage nach 3D-Fernsehern. Doch im Gegensatz zu den beiden vorherigen großen Trends war 3D am Markt nur mäßig erfolgreich.

Doch die TV-Hersteller sind auf Innovationen angewiesen, damit Konsumenten einen Anreiz zum Kauf neuer Fernsehgeräte haben. Neben “Smart TV” und OLED-Technik zeichnet sich mit Ultra HD 4K ein weiterer neuer Trend ab.

Ultra HD 4K im Vergleich - Urheber: Melksoft/GrandDrake

Ultra HD 4K im Vergleich – Urheber: Melksoft/GrandDrake

Ultra HDTV 4k – oder auch 4320p und Ultra High Definition Video genannt – zeichnet sich durch die 4x so viele Bildpunkte wie Full HD TV (1080p) aus. Das Ergebnis: ein nochmals viel schärferes Bild.

Das Ultra HD 4k näher ist als gedacht, zeigt ein Blick auf die CES 2013. Auf der Consumer Electronics Show dominierten vor allem große Fernseher, darunter überraschend viele Geräte mit 4k-Technik.

Die 4k-Technik ist erst ab einer bestimmten Bildschirmgröße sinnvoll einsetzbar. Daher waren die betroffenen Geräte vor allem im Bereich von 55 bis 65 Zoll Bildschirm-Diagonale angesiedelt. Einzelne Hersteller wie Samsung demonstrierten aber bereits 110 Zoll-Riesen, was rund 280 cm entspricht und in kaum ein Wohnzimmer passen würde.

Dass es eine Nachfrage noch noch größeren Fernseher gibt, ist jedenfalls eine Tatsache. In Deutschland werden bereits 20% der verlauften Geräte mit einer Bildschirmdiagonale von mindestens 50 Zoll ausgeliefert – was bereits beachtlich ist.

Ein Hemmnis wird aber jedenfalls noch die mangelnde Unterstützung von Ulta HD TV sein. Bis heute senden nicht einmal alle Fernsehsender im HD-Format (erste Experimente gab es zumindest schon, so experimentierte die BBC bei der Olympia 2012 in London bereits mit 4K). Mit dem Kauf sollte man aber jedenfalls noch mindestens noch so lange warten, bis die Geräte mit HDMI 2.0 ausgeliefert werden. Die momentanen HMDI 1.4 Anschlüsse haben nach Meinung vieler Experten noch eine zu geringe Datenübertragungsrate um ein flüssiges Bild zu ermöglichen.

Sicherheitslücken: BSI rät zur Deinstallation von Java

Java gilt bereits seit langer Zeit als Einfallstor für Computerviren. Hersteller Oracle, in dessen Händen die Java-Entwicklung seit der Übernahme von Sun liegt, steht wegen zu langsam ausgebesserter Sicherheitslücken immer wieder in der Kritik.

Eine diese Woche bekannt gewordene Zero-Day-Lücke in Java wird bereits aktiv ausgenutzt. Betroffen sind davon sowohl Windows als auch Linux. Oracle reagierte auf die Sicherheitslücke zuerst gar nicht, kündigte nun aber aufgrund der starken medialen Verbreitung nun doch einen Bugfix an.

Das BSI empfielt nun aufgrund der erneuten schweren Sicherheitslücke jedoch drastischere Maßnahmen. Die aktuellen Empfehlungen lauten wir folgt:

  • Wer Java nicht unbedingt benötigt, sollte es ganz deinstallieren.
  • Wer Java außerhalb des Browsers benötigt, sollte zumindest die Java-Browser-Plugins deinstallieren.

Auch die ersten Browser-Hersteller haben bereits reagiert. Mozilla und Apple blockieren bereits aktiv das Java-Plugin von Oracle. Die Web-Plugins können übrigens ab Java Version 7 Update 10 über die Einstellungen deaktiviert werden.

Reddit-Mitgründer Aaron Swartz ist tot

Aaron Schwartz [Foto: (c) Fred Benenson]

Aaron Schwartz [Foto: (c) Fred Benenson]

Aaron Swartz,  Mitgründer der amerikanischen Social-News-Webseite Reddit und bekannter Netz-Aktivist, ist laut aktuellen Berichten tot.

Der 26-Jährige wurde laut Angaben der Familie gestern tot in seiner Wohnung in New York  aufgefunden. Er soll sich selbst das Leben genommen haben.

Bekannt wurde Swartz vor allem durch seine Mitwirkung an Reddit. Nachdem Reddit im Jahr 2006 von Condé Nast übernommen wurde, verließ er das Unternehmen.

Daneben arbeitete Swartz bereits als 14-Jähriger an der Spezifikation von RSS 1.0 mit. In den letzten Jahren setzte er sich vor allem gegen Netzzensur und für einen freien Zugang zu allen Internet-Inhalten ein.

Zuletzt war Aaron Swartz ins Visier der amerikanischen Behörden geraten. Ihm wird der Diebstahl von digitalen Dokumenten vorgeworfen, was Schwartz und seine Fürsprecher jedoch immer wieder dementierten. Ob es einen Zusammenhang zwischen den Ermittlungen und seinem Selbstmord gibt, ist unklar.

Nächste Android-Version könnte “Jelly Bean” heißen

Die verschiedenen Versionen von Android bekommen nicht nur eine Versionsnamen sondern auch noch eine Art Codenamen. Diese lauteten biser Cupcake (1.5), Donut (1.6), Eclair (2.0-2.1), Froyo (2.2), Gingerbread (2.3), Honeycomb (3.0-3.2) und Ice Cream Sandwich (4.0).

Jelly Beans - Fotograf: Brandon Dilbeck, Lizenz: Creative Commons SA

Wer mit dem englischen Vokabular vertraut ist, dem wird schnell das System einfallen. Es handelt sich hierbei um die Bezeichnungen von Süßigkeiten in aufsteigender aplphabetischer Reihenfolge.

Dieser Logik nach würde J den Anfangsbuchstabel für den Namen der nächsten Android-Version nach Ice Cream Sandwich bilden. Die Zahl der in Frage kommenden Namen ist damit begrenzt. Die Auswahl könnte daher auf den Namen “Jelly Bean” lauten. Dabei handelt es sich um kleine Bohnen-förmige Süßigkeiten, die mit einer Art Gelee gefüllt sind.

Obwohl der Name Jelly Bean in manchen Berichten bereits als fix dargestellt wurde, dürfte die Sache doch noch nicht offizell beschlossen sein. Aus Insider-Kreisen ist nun angeblich zu hören, dass Jelly Bean zwar in der engeren Auswahl steht, aber noch nicht fixiert wurde. Sicher ist jedoch: Google treibt die Entwicklung von Android weiter voran, um damit die Vormachtstellung bei Smartphones langfristig zu sichern.

Amazons Antwort auf das iPad: Android-Tablet um 250 Dollar

In der schnelllebigen Technologie-Branche kann ein erfolgreiches Unternehmen schnell von einem Hoch ins Tief geraten. So geschehen ist es etwa bei Amazon.

Nein, der Online-Shop von Amazon ist keineswegs angeschlagen. Das Geschäft läuft hier weiter hervorragend. Gemeint ist aber der Geschäftszweig mit den eBook-Readern. Am amerikanischen Markt preschte der (längst nicht mehr nur) Buchhändler vor und begeisterte mit dem Kindle. Doch seit Apple das iPad vorgestellt hat, sind der eBook-Reader als Standalone-Gerät massiv unter Druck geraten.

Warum sollte man mehrere hundert Dollar in ein Gerät zum Lesen von eBooks investieren, wenn man um einen gar nicht so großen Aufschlag gleich auch Internet surfen, Bilder und Filme ansehen oder Musik hören kann? Und das gleich in Farbe statt einfachem Schwarz-Weiß.

Amazon verfolgt nicht das Ziel mit Hardware einen Profit zu machen, wie es Apple in unnachahmlicher Weise schafft. Das Duell zwischen Kindle und iPad ist viel mehr ein Stellvertreterkrieg zwischen den Kindle Store und dem Apple Store. Der Verkauf von eBooks ist für Amazon ein strategisches Geschäftsfeld. Wenn zu wenig eigene eBook-Reader verbreitet sind, öffnet das erstens der Konkurrenz eine Tür. Zweitens kann Amazon zwar auch Bücher an iPad-Nutzer verkaufen, muss dabei aber mitunter einen Teil der Gewinne an Apple abtreten.

Amazon sattelt nun um und setzt auf ein eigenes Android-Tablet. Das ist zwar prinzipiell auch für Konkurrenten offen, durch die enge Integration des Kindle Stores sollen die Nutzer aber vor allem bei Amazon einkaufen. Zudem versucht Amazon mittlerweile ohnehin, auf möglichst vielen Geräten präsent zu sein anstatt nur auf den Kindle zu setzen.

Die ersten Informationen zum Tablet PC von Amazon sind jedenfalls vielversprechend. Das 7-Zoll-Display wird mit Multitouch-Display ausgestattet sein, ansonsten sind noch keine technischen Spezifikationen bekannt. Das interessante ist jedoch der Preis, der bei bescheidenen 250 Dollar liegen soll. Zum Vergleich: Die günstigste Variante des iPad kostet mit 499 bereits das Doppelte. Als weiteren Köder will Amazon den eigenen Streaming-Dienst möglicherweise sogar kostenlos anbieten.